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01.09.2017 Freitag DLRG Gelsenkirchen schließt Trophy Saison erfolgreich auf dem vierten Platz ab

Siegerehrung des Beach Flags Wettkampfs. In Langlau siegte Marc Heisel vor Max Kühne aus Magdeburg und Jan Laufer ebenfalls aus Gelsenkirchen. (Quelle: Marco T. DLRG)

Siegerehrung der Oceanmanstaffel. Die DLRG Harsewinkel gewinnt nur knapp vor Gelsenkirchen und Berlin-Lichtenberg. (Quelle: Marco T., DLRG)

Start ins Surfski Race. Der Start erfolgt in knietiefem Wasser mit einem Sprung in den Surfski und dem lossprinten in Richtung erster Wendeboje. (Quelle: Hauke Lahn, DLRG)

Gelsenkirchener Rettungssportler erzielen neuen Punkterekord und gewinnen 6 Medaillen in den Einzelstrecken

Am vergangenen Wochenende fand der letzte Wettkampf der DLRG Trophy 2017 im bayrischen Langlau am Brombachsee statt. Dabei waren die Gelsenkirchener Rettungssportler insgesamt erfolgreich und erreichten mit einem vierten Platz in Langlau auch den vierten Platz in der Serienwertung, dabei war es den ganzen Tag ein spannender Kampf mit der DLRG Halle-Saalekreis um den dritten Platz. Dieser Begann mit den Finals im Beach Flags, bei denen Marc Heisel ein weiteres Mal gewinnen konnte und damit nach 2015 auch wieder den Gesamtsieg in dieser Disziplin mit 58 von 60 möglichen Punkten nach Gelsenkirchen holte. Jan Laufer konnte in der selben Disziplin den dritten Platz in der Tageswertung belegen. Beim Surf Race der Damen überraschte Vicky Rau sich selbst und die Konkurrenz und sammelte mit ihrem Sieg 20 Punkte für die Gesamtwertung und die Disziplinenwertung, in der sie durch ihren Sieg noch den zweiten Platz erreichte. In der Oceanman Gesamtwertung sicherte sich Jan Lordieck mit einem Punkt Vorsprung den dritten Platz. Mit dem vierten Platz in Langlau reichte sein aufgebauter Vorsprung aus um den Zwischenstand nach der zweiten Veranstaltung zu halten.

Staffeln im Saisonfinale noch einmal erfolgreich

Die Glanzpunkte in den Staffeln setzten die Oceanman und Oceanwoman Staffel. Beide Staffeln konnten das Treppchen erreichen und weite Teile der Konkurrenz deutlich hinter sich lassen. Die Männer in der Besetzung Hatko, Heisel, Holm und Lordieck wurden erst bei der letzten Teilstrecke abgefangen und zweite hinter der DLRG Harsewinkel. Die Frauen mit Bernard, Rau, Schmalenstroer und Sievers konnten zum ersten Mal überhaupt in dieser Staffel eine Medaille gewinnen und wurden nach dem knappen vierten Platz in Prerow nun verdient dritte. Die vor dem Wettkampf noch auf Platz eins stehende männliche Gurtretter-Staffel konnte diesen Platz nicht halten und wurde nach einem vierten Platz am Brombachsee noch auf den zweiten Platz verdrängt. Die Frauen wurden in der selben Staffel vierte. Auch die Board Rescue Staffeln konnten nach einer holprigen Saison trotz einer abermalig neuen Besetzung versöhnlich abschließen. Felix Holm und Marcel Hatko gewannen überraschend Bronze und die Frauenstaffel mit Lara Schmalenstroer und Maša Lazarevic erreichte zum ersten Mal in dieser Saison das A-Finale.

Spitzenleistungen in der Breite

Mit dem vierten vierten Platz in der Gesamtwertung und einer Top-Punktzahl von 577 Punkten konnten die Gelsenkirchener Sportler ihre Leistung der letzten beiden Jahre noch einmal deutlich steigern und sind nun endgültig in der nationalen Spitze des Freiwasserrettungssports angekommen. Dies bestätigen auch die Plätze der Einzelsportler in den jeweiligen Disziplinenwertungen. Neben den genannten Medaillengewinnern erreichten Gelsenkirchener Sportler in weiteren 4 Disziplinen die Top 5 und noch einmal in 4 weiteren die Top 10. Nachdem in diesem Jahr keine internationale Meisterschaft stattfindet endet die offizielle Freiwassersaison nun früher als gewohnt. Für den nächsten Sommer wurden Änderungen des Wettkampfsystems der DLRG Trophy und des DLRG Cups angekündigt. Wir sind gespannt in welche Richtung sich der Sport entwickeln wird. Der Fokus liegt nun auf der Vorbereitung für die Deutschen Meisterschaften im Pool-Mehrkampf Anfang November in Hagen und die nächste Saison. 

Kategorie(n)
Wettkampf

Von: Jan Lordieck

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